Erweiterte „Dienstleister“-Fassung: typische Rollen von Hosting/Monitoring/Support. Mit DSGVO & Cookie-Richtlinie.
Digitale Angebote nutzen häufig externe Dienstleister, um Betrieb, Skalierung und Wartung zu ermöglichen. Dazu gehören Hosting-Infrastruktur, Monitoring, Ticketing/Support oder Sicherheitsdienste. Ziel ist eine zuverlässige Bereitstellung, ohne alle Komponenten selbst zu betreiben.
Zugriffe werden typischerweise auf das notwendige Maß beschränkt und vertraglich geregelt.
Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertrag/Vertragsanbahnung, berechtigte Interessen (z. B. Betriebssicherheit), rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit.
Identitätsprüfung kann erforderlich sein; Aufbewahrungspflichten können Löschungen begrenzen.
Cookies und ähnliche Technologien unterstützen Session, Sicherheit und Präferenzen. Analyse kann optional sein und je nach Umsetzung einwilligungsabhängig.
Cookie-Verwaltung über Browser-/Geräteeinstellungen; ohne Cookies sind Einschränkungen möglich.
Speicherdauern richten sich nach Zweck und rechtlichen Anforderungen. Logs werden rotiert oder gekürzt; Daten werden gelöscht, anonymisiert oder aggregiert. Sicherheitsmaßnahmen umfassen Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Monitoring.